Zaep AntiSpam!  
 
     
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Zaep Fallbeispiele
 
Zaep wurde so entwickelt, dass jeder davon profitieren kann. Spam eMails sind mittlerweile für den Privatanwender genauso lästig wie im Unternehmen. Hier finden Sie einige Beispiele der Erfolgsgeschichte von Zaep:
 
 
 
 
RhinoSoft.com Office  
 
Ausgangssituation:
 
RhinoSoft.com verwendet das eMail als wichtigstes Medium, um mit Kunden und Partner zu kommunizieren.
   
Problem:
  Da die eMail Adresse schon sehr lange verwendet werden, landeten viele eMail Adressen von RhinoSoft.com auf Mailinglisten von potentiellen Spammern. Die eMail Adressen finden sich auch in unzähligen eMail Adressbüchern wieder. RhinoSoft.com erhielt täglich hunderte von eMails pro Tag. Sie setzen konventionelle Spamfilter ein, aber es war immer noch notwendig, bei den aussortierten eMails zu überprüfen, ob nicht falschweise doch ein wichtiges eMail gefiltert wurde.
   
Lösung:
 
RhinoSoft.com verwendet Zaep für alle eMail Konten. Spam war der Grund, warum das gesamte Kommunikationssystem an sich unproduktiv und langsam wurde, weil das eMail Programm immer wieder "neue Nachrichten" angezeigt hat, und es dann doch nur Spam war. Die Mitarbeiter wurden durch diese "Störung" im Arbeitsprozess unterbrochen und die aussortierten eMails mussten nach wie vor zumindest ansatzweise überprüft werden. Mark P. Peterson entschloss sich, ein "Anfoderung/Bestätigung" (challenge/response) basierendes eMail System zu entwickeln.
 
Schickt Ihnen ein noch nicht bekannter Absender ein eMail erhält dieser als Antwort ein eMail in dem darum gebeten wird, eine Webseite zur Bestätigung zu besuchen. Klickt der Absender auf diesen Link, so werden alle eMails, die von ihm noch am Mailserver liegen, in Ihren Posteingang geladen.
 
Da Kunden aber auch via Webformular auf den Webseiten von RhinoSoft.com Kontakt aufnehmen konnten, wurden die IP Adressen der RhinoSoft.com Webserver auf eine Liste mit akzeptierten IP Adressen gesetzt. eMails von einem dieser Server werden automatisch bis zum Posteingang durchgelassen.
   
Nutzen:
 
erhöhte Produktivität
Mark P. Peterson meinte, als er "damals" sein Unternehmen gründete, war ein eMail noch ein "eMail". Es beinhaltete Information und war auch für den Absender wichtig. So wie bei vielen anderen auch, läuft sein eMail Programm im Hintergrund immer mit. So war er immer am aktuellsten Stand und konnte auch bei dringenden Fällen sofort reagieren. Leider wurde in den letzten Jahren das Medium eMail mehr und mehr ein Mittel der Werbung und ein Transportmittel für Viren. So dass es zunehmend seinen "Segen als Kommunikationsmittel" verloren hat und vermehrt als störend und zeitaufwendig empfunden wird. Seit dem er Zaep entwickelt hat und natürlich auch einsetzt, haben eMails wieder Wert für ihn. Information ist nun wieder Information.
 
Virusvorsorge
Ein sehr angenehmer und positiver Nebeneffekt von Zaep ist es, dass es auf die meisten eMail Viren fernhält. Zaep ist zwar keine Anti-Virus-Software, aber es verhindert aufgrund der Charakteristika solcher eMails, dass sie in Ihren Posteingang gelangen.
   
Zusammenfassung:
 
Als Mark P. Peterson begann, Zaep zu entwickeln, wurde er immer wieder von eMails unterbrochen und gestört, die sich schlussendlich als Spam herausstellten. Es war auch eine Sisyphus Arbeit, erstellte Filter immer wieder anzupassen und zu aktualisieren. Es war so, dass der Großteil der empfangenen eMails schlussendlich Spam war, ziemlich frustrierend. Seit dem er Zaep testet und auch für sich selber verwendet, hat er keine Spam eMails erhalten. Das hat ihn beim Entwickeln weiter motiviert und bestärkt. Und sollte doch einmal ein Spam eMail seinen Weg in seinen Posteingang finden, kann er den Absender händisch auf die Sperrliste setzen.
   
- Mark P. Peterson - Vice President, RhinoSoft.com
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Larry McJunkin - Wugnet  
 
Ausgangssituation:
 
Larry McJunkin ist Vizepräsident und Mitbesitzer von WUGNET, eines weltweit bekannten Windows User Group Networks, dass 1988 gegründet und ursprünglich (1989) als CompuServe gestartet wurde. WUGNET ist die älteste und größte unabhängige Online Organisation, die Microsoft Windows XP, 2000, NT und 9x Umgebungen beschäftigt. Bei WUGNET finden Microsoft Kunden seit mehr als einem Jahrzehnt Support.
   
Problem:
 
Larry verwendete seit dem Start von WUGNET eMails. Wie jeder andere auch, erhält er aber mehr und mehr Spam. Auch als er seine eMail Adresse wechselte, erreichte ihn immer wieder und immer mehr Spam. Larry hat versucht, verschiedene Spamfilter auf seinem PC laufen zu lassen, er muss ich aber nach wie vor durch die so gesammelten eMails kämpfen, auf der Suche von eventuell doch interessanten Nachrichten. Da Larry täglich mehrere hundert sinnvolle und mehr als 1500 unerwünschte eMails erhielt, war diese Kontrollarbeit alleine schon ziemlich zeitaufwendig.
   
Lösung:
 
Er hat Zaep in seinem LAN installiert, denn auch ihm wurde es zuviel und er musste reagieren, um nicht vollends im Spam zu ersticken. Seither sind alle Rechner in seinem Büro Spam frei!
 
Larry's Kommentar: "Sofort nach dem ich Zaep installiert hatte, merkte ich, wie es zu arbeiten begann. Für mich ist es ein Paradigmenwechsel im Bereich der eMails. Seit dem ich Zaep installiert habe, bekomme ich nur noch jene eMails, die auch für mich bestimmt sind und keine einzige Spam Nachricht mehr! Oft erwische ich mich beim Drücken von "Senden/Empfangen" im Outlook, nur um einen weiteren Schwall Spam eMails zu erhalten...
doch der bleibt aus. Ich kann ehrlich nicht genau sagen, wie viel produktiver ich seither wieder bin. Meine Zeit und meine eMails gehören wird nur mir!"
   
Nutzen:
 
Larry kann sich nun wieder ganz auf seine Arbeit konzentrieren. Er wird nicht mehr von Spam eMails belästigt und braucht auch nicht nachträglich aussortierte Spam Mails nach eventuell doch wichtigen Nachrichten durchforsten. Larry hat seither keine Spam Mail mehr zu Gesicht bekommen.
   
Zusammenfassung:
 
Zaep hat die Art und Weise, wie Larry gearbeitet hat, von Grund auf geändert. Er kann sich wieder auf die wesentlichen Elemente seiner Arbeit konzentrieren. Das Bangen jeden Morgen vor dem ersten Start des eMail Programms hat ein Ende.
   
- Mark P. Peterson - Vice President, RhinoSoft.com
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Internet Service Provider  
 
Ausgangssituation:
 
Ein Internet Provider bietet seinen Kunden nicht nur Zugang zum Internet sondern auch eMails Konten und weitere Dienste. Jeden Tag holen hunderte Kunden eMails von den Servern ab.
   
Problem:
 
Kunden von Internet Providern werden immer dann unangenehm und zu Recht aufgeregt, wenn die Zahl an Spam und unerwünschten eMails mehr und mehr steigt, wenn Sie sich mit dem Internet verbinden.
Der Internet Provider muss dann Mittel und Wege finden, den Spam zu verringern. Das kostet nicht nur Zeit sondern auch Ressourcen.
   
Lösung:
 
Der Provider installiert Zaep auf einem seiner Server und lässt die Kunden Ihre eMails nicht vom Mailserver direkt, sondern von Zaep abholen. Für diesen Dienst kann er zB 1 € pro Monat verlangen und der Großteil der Kunden würde sich sofort anmelden. Keiner der Kunden, die jetzt Ihre eMails über Zaep abholen, erhält nun Spam. Sie können Zaep sogar über Ihren Webbrowser administrieren und in der Statistik nachlesen, wie effektiv Zaep Spam eMails von Ihrem Posteingang fernhält.
   
Nutzen:
 
Der Internet Provider muss sich nicht länger mit verärgerten Kunden herumschlagen und kann mit Zaep sogar noch ein zusätzliches Einkommen lukrieren. Die Kunden sind zufrieden und werden 1 € auch nicht für überteuert halten.
   
- Mark P. Peterson - Vice President, RhinoSoft.com
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privater Benutzer mit Dial-In  
 
Ausgangssituaion:
 
Markus nutzt das Internet zwar nicht sonderlich intensiv, möchte aber, gerade auch weil seine Familie über einen eigenen Domänennamen verfügt, seine eMail Adresse einsetzen. Es zahlt sich für ihn derzeit nicht aus, eine schnellere Verbindung als simples Dial-In via Modem zu nutzen.
   
Problem:
 
Durch unglückliche Umstände und auch Unerfahrenheit landete seine eMail Adresse auf verschiedenen Mailinglisten und ist Ziel verschiedenster Spam Attacken. Hunderte eMails pro Monat, die für ihn eigentlich keinen Informationswert haben, belasten nicht nur seine Nerven, sondern auch seine Freizeit und seine On-Line Gebühren.
   
Lösung:
 
Wir von kapper.net haben ihn in unser Zaep-Test-Programm aufgenommen. Markus empfängt und verschickt nun eine eMails über einen Zaep Server der bei uns im Haus läuft. Seitdem Zaep ihn vor unerwünschten eMails schützt, hat er auch keine Bedenken mehr, on-line zu gehen und eMails abzurufen. Denn seine Korrespondenz kann er jetzt schnell und einfach erledigen und braucht sich nicht durch den Spam-Müll durchwühlen.
   
Nutzen:
 
Anstatt bei jeder Verbindung mehr als 20 sinnlose eMails vom Server zu laden, kann Markus jetzt die 2, 3, die für ihn wichtig sind, laden und die Dial-In Verbindung wieder trennen. Das spart Zeit, Nerven und Geld.
 
Die aktuelle Statistik für sein Zaep Konto (für ca 4 Wochen):
 
  Ungültige eMail Adressen
143
4,79
 
  DNS MX Einträge nicht aufgelöst
17
0,57
 
  Keine Antwort auf Anforderung
259
8,67
 
  Händisch in Sperrliste eingetragen
0
0
 
  Absender ist auf Wildcard Sperrliste
0
0
 
  Ungülige eMail Adresse bei VON*
0
0
 
  Anforderungen nicht gesendet
12
0,40
 
  Summe
 
  von Zaep gelöschte Nachrichten
431
14,43
 
 
431 eMails in 4 Wochen weniger! Wenn das nicht für sich selbst spricht!
   
Zusammenfassung
 
Auch wenn Markus in seinem eMail Programm verschiedenste Filter gesetzt hat, um die ungewollten eMails auszusortieren, musste er sie bisher immer auch noch vom Mailserver laden. Das war sehr zeitaufwendig, was sich nicht zuletzt in seiner Telefonrechnung wiederspiegelte. Mit Zaep bekommt er sie nicht mehr zu Gesicht und eMails abholen macht wieder Spaß!
   
- Michael Mülleder - kapper.net
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Familie  
 
Ausgangssituation:
 
Robert ist über ein Kabelmodem ans Internet angebunden und hat von seinem Provider für sich und seine Familie 5 eMail Adresse zur Verfügung gestellt bekommen. Seine beiden Kinder verwenden eMails, um mit Freunden und Verwandten, die oft hunderte Kilometer entfernt wohnen, zu plaudern und Neuigkeiten auszutauschen. Robert's Frau verwendet Ihre eMail Adresse mehr für berufliche Zwecke.
   
Problem:
 
Der Posteingang der Kinder von Robert wurde mehr und mehr mit Spam eMails überflutet, wobei viele von dieses eMails keineswegs "kindergerecht" waren. Auch der Robert's Frau hatte vermehrt mit den unerwünschten eMails zu kämpfen, die mit ihrer Arbeit nichts zu tun hatten. Robert wollte nur eine Lösung, die ihn und seine Familie von den Spam eMails befreit.
   
Lösung:
 
Robert installierte Zaep auf einem Rechner in seinem Netzwerk zu Hause. Er legte Zaep Konten für seine Kinder und seine Frau an und änderte deren Einstellungen im eMail Programm. Seitdem findet sich kein Spam mehr ihm Hause "Robert".
   
Nutzen:
 
Robert ist jetzt sicher, dass seine Kinder eMails wieder so verwenden können, wie es im "Sinne des Erfinders" ist. Sie erhalten keine unerwünschten oder unpassenden eMails mehr. Roberts Frau hat jetzt auch wieder mehr Zeit, sich auf die essentiellen Dinge Ihrer Arbeit zu konzentieren und hat keine Angst mehr, ein wichtiges eMails zu verpassen.
   
Zusammenfassung:
 
Seit dem Robert Zaep Professional gekauft hat, ist sein und der Posteingang seiner Familie vor Spam geschützt. Erwünschte eMails werden emfpangen, ungewüschte nicht, das sie automatisch gelöscht werden.
   
- Mark P. Peterson - Vice President, RhinoSoft.com
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High School Student  
 
Ausgangssituation:
 
Andy ist ein typischer Highschool Student, der gern und oft das Internet verwendet, hauptsächlich zum Online-spielen.
   
Problem:
 
Andy verwendet seine eMail Adresse auch, um sich in Foren und für Newsletter anzumelden. Das ist auch der Grund, warum er täglich hunderte Spam eMails erhält, für die er dann seine kostbare Freizeit verschwenden muss.
   
Lösung:
 
Andy hat nun testweise Zaep installiert und sich davon überzeugt, dass Zaep Standard, das beste Mittel gegen die Flut an unerwünschten eMails hilft.
   
Nutzen:
 
Andy widmet jetzt wieder seine Zeit den Dingen, die ihm Spaß machen und er wird nicht mehr durch diese störenden eMails belästigt. Er braucht auch nun keinen Spamfilter mehr und sich auch keine Sorgen mehr darüber machen, dass dieser Filter eMails falsch kategorisiert.
   
Zusammenfassung:
 
Andy nutzt die Zeit, die er mit Zaep gespart hat, für die Dinge, die ihm Spaß machen: Spielen. Er "fürchete" sich nicht mehr vor Spam und wird auch nicht mehr dadurch belästigt.
   
- Mark P. Peterson - Vice President, RhinoSoft.com
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Problem mit Spamfilter  
 
Ausgangssituation:
 
Jane ist Hausfrau und Mutter und verwendet das eMails, um mit Freunden und der Schule der Kinder Informationen auszutauschen und auch, um die Aktivitäten der Pfadfinder zu organisieren.
   
Problem:
 
Der Großteil der eMails, die Jane erhält, ist Spam. Auch sie hat versucht, durch geschickte Filter Spam loszuwerden, aber so wie die meisten anderen stand sie vor dem selben Problem. Wie stellt man sicher, dass wirklich nur Spam vom Filter aussortiert wird? Über Monate hinweg hat nun Ihre Filter Software eMails fälschlicherweise als Spam klassifiziert und diese wurden dann, da sie aufgrund der Menge nicht alle aussortierten eMails überprüfen konnte, gelöscht. Dadurch entgingen ihr verschiedene Termine une Treffen.
   
Lösung:
 
Spamfilter Software abdrehen, Zeap aufdrehen. Durch Zaep erhält Jane jetzt nur noch eMails, die sie auch benötigt. Sie kann keine eMails fälschlicherweise mehr löschen, denn sie empfängt keine mehr, die Spam beinhalten. Aus Rücksicht auf Freunde und Bekannte hat sie ihnen ihr neues Anti Spam Programm via eMail erklärt. Zaep hat nun automatisch alle eMail Adresse, an die Jane diese Erklärung geschickt hat, in seine Freigabeliste aufgenommen.
   
Nutzen:
 
Wenn Jane jetzt ein eMail empfangen wurde, dass von jemand unbekannten stammt, dann erhält der Absender eine Nachricht (Anforderung), in dem er gebeten wird, zur Bestätigung eine Webseite zu besuchen. Jane erhält nun alle Nachrichten, die für sie wichtig sind. Spam wird in ihrem Posteingang nicht mehr zu finden sein.
   
Zusammenfassung:
 
Nachdem sie begonnen hat, Zaep zu verwenden, arbeitet eMails wieder so, wie es soll: informativ. Klassischer "eMail Müll" ward nie mehr gesehen.
   
- Mark P. Peterson - Vice President, RhinoSoft.com
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